Schulz Engineering gewinnt mehrere Großaufträge

namhafter Automobilhersteller

22.09.2011

Das Tettnanger Unternehmen Schulz Engineering überzeugt durch seine exzellenten Ingenieursdienstleitungen im Bereich Planung und Konstruktion anspruchsvoller Sondermaschinen und komplexer Produktionsanlagen und gewinnt dadurch mehrere Großaufträge namhafter Automobilhersteller wie Audi, BMW und VW.

 

Schulz Engineering entwickelt unter anderem im Rahmen des Auftrages von BMW zwei große Produktionsanlagen für das neue Megacitiy Vehicle BMW i3 Concept sowie dem Zukunftssportwagen BMW i8 Concept. Bei diesen neuartigen Fahrzeugkonzepten setzt die bayrische Edelmarke auf carbonfaserverstärkten Kunststoff (CFK), um das Gewicht der Karosserie zu senken und damit eine erheblich höhere Reichweite bei gleichzeitig besseren Fahrleistungen zu erreichen. „Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, dass wir Ingenieure der Zukunft sind und dieser Auftrag bestätigt, dass wir die Welt der Elektromobilität mit unserer Erfahrung, Kompetenz und Kreativität mitbewegen“, sagt Sven Schulz, Geschäftsführer von Schulz Engineering.

 

Als besonderer Erfolg ist auch der Auftrag von Volkswagen zu werten. Schulz Engineering konnte einen Rahmenvertrag für die nächsten 3 Jahre abschließen und gehört damit zu einer exklusiven Gruppe von deutschen Ingenieurdienstleistern, mit denen der Volkswagen Konzern sein für die kommenden Jahre geplantes Wachstum umsetzen möchte.

 

Auch die Audi AG platzierte für weitere Produktionsanlagen des neuen Audi A3 und des Audi TT große Auftragsvolumen beim Tettnanger Unternehmen.
 
„Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren mit den drei Automobilherstellern zusammen und freuen uns daher besonders, dass Audi, BMW und VW auch in Zukunft unserem Unternehmen ihr Vertrauen schenken“, beurteilt Sven Schulz, Geschäftsführer von Schulz Engineering die Vertragsunterzeichnungen. „Diese Aufträge stellen die Grundauslastung von Schulz Engineering über die nächsten 2 Jahre sicher. Sie ermöglichen uns weiter zu wachsen und an unseren Standorten in Tettnang und Ravensburg zusätzlich bis zu 50 neue Arbeitsplätze zu schaffen.“